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Was fliegt denn da?

Bulldogs hoch leben lassen

Traktor- und Dreschfest - Schick Agrarbau mit Kran und Porsche Junior mittendrin!

Rund 1000 Besucher kamen zum historischen Spektakel nach Wartmannsroth. 91 Traktoren waren ausgestellt.

Als optimal hatte sich am Wochenende die Nutzung des Gewerbegebietes Limpelbach zum ersten Traktor- und Dreschfest erwiesen.
Zum einen war genug Fläche für die 91 auf Hochglanz polierten Traktoren und Schlepper vorhanden, zum anderen war das Geschehen so weit vom Ortskern abgelegen, dass diese Veranstaltung niemanden störte.

Die Veranstalter, die Faschingsgemeinschaft Schwärzelbach (FGS), zeigten sich zufrieden. Geschätzte 1000 Besucher waren gekommen. Vor allem am Sonntagnachmittag war viel geboten. Bei strahlendem Sonnenschein starteten die Traktoren zu einer Rundfahrt ums Dorf.

Mit einer so großen Teilnahme habe man nicht gerechnet, mussten die Veranstalter zugeben. Umso größer war deren Freude. Man sah es in den Gesichtern der Besitzer der alten landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge, dass diese auf ihren Lanz, Eicher, MAN, Deutz oder Allgaier stolz waren. Trotz ihres hohen Alters funktionierten diese Schlepper immer noch wie am ersten Tag. Der am Kran hoch in der Luft hängende Porsche-Traktor sah wie ladenneu aus.

Das Dreschen an einer alten, von Keilriemen angetriebenen Maschine war der angekündigte Höhepunkt am Sonntagnachmittag. Aktiv waren wie versprochen die Michelauer und weitere Mitglieder der Dresch- und Schlepperfreunde Rhön-Saale. Mit den Forchen reichten die fleißigen Helfer das vor wenigen Tagen geerntete Getreide zur Oberkante der riesigen Dreschmaschine hinauf. Dort stopften es weitere Helfer portionsweise in die Schächte. Heraus kamen auf der einen Seite die gepressten Strohballen und auf der anderen Seite die Getreidekörner, die dann in den eingespannten Säcken landeten.

Die vom Dreschgeschehen wie magisch angezogenen Zuschauer waren fasziniert. Die Jungen bewunderten die aufwändige und klotzige Mechanik der 50er Jahre, die Alten erinnerten sich an ihre Jugendzeit, in der solche landwirtschaftlichen Geräte zum Alltag gehörten. Zwischen jenen Zeiten und heute liegen offensichtlich Welten bezüglich der Technik.

Keine Welten lagen bezüglich des Feierns dazwischen. Die fränkische Mittagsküche wurde am Sonntag sehr gelobt. Nachmittags war die Kuchentheke stark belagert. Dies alles wäre wohl kaum so gut gelungen, hätte nicht Heiko Vogler seine große Halle zur Verfügung gestellt. Dafür dankte ihm FGS-Vorsitzender Michael Schühler ganz besonders. Am Vorplatz dieser Halle hatten Schmied, Zimmermann und Korbflechter genügend Platz, ihr Handwerk zu zeigen. Auch alte Kettensägen wurden ausgestellt. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg. Sowohl die Besucher als auch die Teilnehmer wünschten sich weitere Traktor- und Dreschfeste in den kommenden Jahren.

Schick-Bau-Referenzen

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